GOSPEL – damit verbinden wir die leidenschaftlichen, aus tiefer religiöser Überzeugung gesungenen Lieder der Afroamerikaner.

Überzeugt waren auch Dagmar Huth und Ina Heise, und zwar von der Idee, die Fröndenberger mit dieser mitreißenden Musik zu begeistern. So gründeten sie im März 1999 den Gospelchor Ardey. Die große Resonanz auf ihre „Mitgliederwerbung“ sollte ihnen Recht geben. Etwa 40 Sängerinnen und Sänger zwischen 14 und 65 Jahren fanden sich zu den Proben ein, um mit Freude und Spaß die wunderbaren Gospels und Spirituals einzuüben. Schon bald folgten die ersten Anfragen zu Auftritten.


Ein Bild aus der „Gründerzeit“
Rechts außen Dagmar Huth, links, mit Gitarre, Ina Heise

Seit dieser Zeit mit Zittern und Lampenfieber vor dem ersten Auftritt sind nun   schon einige Jahre vergangen, die auch die eine oder andere Veränderung mit sich brachten.

Seit 2002 leitet Peter Riesenberg den Chor. Er ist ein Sänger aus unseren eigenen Reihen mit viel chormusikalischer Erfahrung und Engagement. Mittlerweile zählt unser Chor 31 Sängerinnen und Sänger, und unser Repertoire ist inzwischen um einige Pop-Songs erweitert worden.

Im Oktober 2004 feierten wir unser 5-jähriges Bestehen mit einem etwa zweistündigen Konzert vor begeistertem Publikum in der vollbesetzten Kirche in Fröndenberg-Dellwig. Das war ein echtes Highlight für uns!


Daraufhin wurde beschlossen, alle zwei Jahre ein „großes“ Konzert zu geben. 2006 war es dann wieder soweit. Das häufige Proben, die Anspannung und das Lampenfieber vor dem Auftritt waren spätestens nach dem ersten Lied vergessen. Die Freude an unserer Musik übertrug sich auf das Publikum, das begeistert mitklatschte und uns mit lang anhaltendem Beifall belohnte.

Nach unserem letzten Konzert im Oktober 2008 haben wir noch einmal Zuwachs bekommen und freuen uns nun über 38 Sängerinnen und Sänger.


Im Jahr 2009 haben wir unser 10-jähriges Bestehen gefeiert. Anlässlich dieses freudigen Ereignisses gab es ein Konzert am 26. 09.09 um 19:00 Uhr in die Ev. Kirche in Fröndenberg-Dellwig.

Wer jetzt auch Lust bekommen hat, Gospel zu singen, sich aber nicht so recht traut, dem sei ein beliebter Satz unseres Chorleiters ans Herz gelegt:


 
„Besser, ihr singt mal einen Ton falsch, als gar nicht!“